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Diese Arbeit ist ein Gegenüberstellen und
Verknüpfen semiotischer Systeme, ein Ausloten von Prägungsmomenten,
die in Repräsentationssystemen von Sprache, Schrift und Malerei
verankert sind. Dabei werden Schwingungsbereiche freigesetzt, die
von Gemeinsamkeiten, Differenzen und Überlagerungen getragen
sind. Dieses Dazwischen destabilisiert herkömmliche
Denkschemata und Sehgewohnheiten und öffnet einen Raum, der
neu besetzt und neu definiert werden kann.
Foto Architektur: © Paul Ott, Graz
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